Kategorie-Archiv: exhibition///ausstellung

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ab/aus/ein DRUCK

ab/aus/ein DRUCK / Intermediale Erfahrungsräume

Sa. 09.12.2017, 18.00, Programm bis 22.00, danach Beisammensein

Atelierfrankurt, Schwedlerstr. 1-5, 60314 Frankfurt/Main

Studierende des Masterstudiengangs „Performative Künste in Sozialen Feldern“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) zeigen intermediale Arbeiten im Erdgeschoss des Atelierfrankfurt. In verschiedenen Stationen sind Besucher*innen eingeladen noch nicht dagewesene, wechselwirkende Blicke auf sich und ihre Umwelt werfen.

Thematisch wenden die Studierenden sich dem Abdruck und Ausdruck des Menschen zu, der sich als Eindruck im Gegenüber spiegelt. In vielen Arbeiten stehen der menschliche Körper, dessen Gestaltungsmöglichkeiten und soziale Prägungen im Zentrum. Die Studierenden überschreiten in den Erfahrungsräumen Grenzen medialer Formate und Genres und eröffnen damit neue intermediale Perspektiven auf das Spannungsfeld des ab/aus/ein DRUCKS.

Charlotte Armah / Katrin Hühn / Susanne Kaiser / Miriam Kiel / Katharina Müller / Franka Osthoff / Danielle Schulz / Lukas Sünder / Christine Veicht / Adriano Werner / Mira Wirth / Geraldine Zirbel // Coaching: Raul Gschrey // Zusätzliche Arbeiten zeigen Mogli Cruse / Ann-Christin Dwight / Barbara Golde / Jana Lauer

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Alle Sinne Offen

Studierende der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) stellen künstlerische Produktionen in den Medien Performance, Theater, Musik, Tanz und Video vor.

///Students of the Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) present artistic productions: Performance, Dance, Music, Theatre, Video.

28.06.2017 18.30

FRA-UAS Campus, Nibelungenplatz, Gebäude///building 2, Theaterraum & Foyer im Keller///Theatre and foyer in the basement

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tau—ziehen : lutte—acharnee

20.05.2017, 13.00 Pont des Trois Pays /// Dreiländerbrücke, Weil am Rhein, Saint-Louis, Basel.

Einladung zum trilateralen Tauziehen an der Dreiländerbrücke Zeigen sie Performance! Wer hat die größte Zugkraft, Schweizer, Franzosen, oder Deutsche? Wer wird gewinnen?

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In der Serie von Performances im Grenzraum der Nachbarländer Schweiz, Frankreich und Deutschland wird das traditionelle Tauziehen auf drei Parteien erweitert. Es bilden sich neuen Allianzen und feste Positionen werden in Frage gestellt.

Ist das Kunst oder ist das Sport? In jedem Fall ein Wettkampf! Doch um was und in welchen Rollen? Wer kämpft hier eigentlich gegen wen?

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///Invitation à la lutte acharnée trilatérale au Pont des Trois Pays
Montrez Performance! Qui a la plus grande traction, Suisses, França? Qui va gagner?

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Dans la série de spectacles dans la zone frontalière des pays voisins de la Suisse, la France et l’Allemagne, la lutte acharnée traditionnelle est étendue à trois parties. Il se forme des nouvelles alliances et des positions fixes sont remises en question.

Est-ce de l’art ou est-il le sport? Dans chaque cas, une compétition! Mais quoi et dans quels rôles? Qui se bat ici réellement contre qui?

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parcours humain

Parcours humain – KunstAusstellung : Basel DREILÄNDERECK : 23. 04. – 05. 06.2017

Basel steht historisch für Humanismus als Streben nach Menschlichkeit und stellt sich als Grenzort seit Jahrhunderten der Herausforderung: Brücken oder Mauern? Die inhaltlich miteinander verbundenen Parcoursstationen befinden sich im Dreispitz (Salon Mondial), Klybeck (Holzpark) und Weil am Rhein (Stapfelhus).

Die schweizweite Ausstellungsreihe „Parcours Humain“ stellt durch die Verbindung von Kunst und humanitärer Arbeit die Frage nach der Menschlichkeit im Kontext der aktuellen humanitären Not: Wie viel Menschlichkeit leistet sich die Schweiz – und Sie ? Dabei setzt die Ausstellung auf starke sozio-kulturelle Elemente: durch künstlerische Aktionen, Workshops mit Schulklassen, Asylsuchenden und Familien von hier und dort sowie durch die enge Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und zuständigen Ämtern entsteht ein Dialograum, der zur vertieften Auseinandersetzung und Begegnung einlädt

Orte, Programm und Infos. Veranstalter des Ausstellungsprojektes «Parcours Humain Basel Dreiländereck» ist der gemeinnützige Kunstverein Weg der Menschlichkeit. Kunstpartner sind Atelier Mondial Basel und Kunstverein Weil am Rhein. Kuratoren: Marco Stoffel, Katrin Sperry, Patrick Lützelschwab.

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Army of Love @ con[SPACE]

Help the lonely! Join The Army of Love! Mit diesem Slogan werben Ingo Niermann und Alexa Karolinski für eine Bewegung, die sich der Erneuerung einer verkümmerten Romantik verschrieben hat. Geld, Macht, Perfektion sind nicht länger Voraussetzungen für Anerkennung, Zuwendung und ein erfülltes Liebesleben. Der Film „The Army of Love“ beflügelt unsere Phantasie. Eine kleine Gruppe Liebessoldaten erprobt was unmöglich scheint: Nächstenliebe ohne Einschränkungen.

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Genug Liebesschlösser geknackt? In einem Nachklapp zeigt con[SPACE] diese alternative Liebesphilosophie…Eine Veranstaltung im Rahmen von OPEN STUDIOS im ATELIERFRANKFURT. Zum Programm.

18.11. – 20.11.2016 im con[SPACE] @ ATELIERFRANKFURT, Schwedlerstrasse 1-5, Öffnungszeiten: Fr 17.00-22.00; Sa 16.00-20.00; So 14.00-18.00

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PASSAGEN /// con[SPACE] Finale

Eröffnung///opening// 18.08.2016/ 19.00
19.08.2016 – 03.09.2016
Öffnungszeiten wochentags///opening times weekdays// 14.00 – 18.00
ATELIERFRANKFURT/ Schwedlerstrasse 1-5/ 60314 Frankfurt

Girmachew Getnet
Daniel Djamo
Christian Engels
Frankfurter Hauptschule
Agata Pietrzik

Die moderne Stadt wächst und wandelt sich ständig. Nirgendwo in Deutschland ist das so deutlich zu sehen wie in Frankfurt. Welche Auswirkung hat der stete Wandel auf Orte und Mentalitäten? Die Gruppenausstellung Passagen im con[SPACE] widmet sich dieser Frage und zeigt künstlerische Beiträge, die sich der Stadt und ihren Bewohnern auf unterschiedliche Weise nähern. Während die Frankfurter Hauptschule mit einer Aktion auf einen kollektiven Ritus reagiert, dokumentiert Agata Pietrzik einen Tag lang die persönlichen Gewohnheiten eines Freundes. Statt einer geplanten Intervention in den öffentlichen Raum präsentiert Daniel Djamo die Auseinandersetzung mit seiner Mutter darüber. Girmachew Getnet trägt im Rahmen einer Performance die universalisierte Flagge als Symbol der Völkerverständigung an verschiedene Orte ins Ostend und Christian Engels Aufnahmen der letzten Momente des AfE-Turms lassen sich lesen wie ein Dialog zwischen David und Goliath.

Mit der Gruppenausstellung an mehreren Schauplätzen im ATELIERFRANKFURT schließt die temporäre Videogalerie con[SPACE] ihre Pforten. Das Finale ist Teil der Reihe “Transit bewegt Rhein-Main” von KulturRegion und Kulturfonds. Beim Eröffnungsabend ist die Künstlergruppe Mobile Albania zu Gast, die für die Reihe “Transit bewegt Rhein-Main” einen Oldtimerbus zum Hörspielbus umgestaltet. Er nimmt Passagiere mit auf eine kurze akustische Reise. Außerdem lassen wir die bisherigen Ausstellungen im con[SPACE] von sternmorgenstern, Michel Klöfkorn, Sarah Bonnert, Sandip Shah, Florian Tuercke & Jos Diegel in einer kleinen Dokumentation Revue passieren.

///The modern city is in a state of constant growth and development. Nowhere in Germany does this become more obvious than in Frankfurt. But what are the consequences of this process for the places and mentalities? The works of the group show “passages” in the video gallery con[SPACE] deal with these questions, zooming in on the city and its inhabitants in various ways. While the artist group “Frankfurter Hauptschule” addresses a collective ritual of belonging, Agata Pietrzik documents the everyday life and routines of an individual. Instead of an actual intervention Daniel Djamo presents the dispute with his mother over a performance in public space. In his series of performances, Girmachew Getnet brings universalised flags to different places of Frankfurt’s East End. And Christian Engel’s photographic documents of the last days of the former university tower AfE can be read in terms of a dialogue between David and Goliath.

With a group exhibition in different locations of the studio house ATELIERFRANKFURT the temporary video gallery con[SPACE] reaches its finale as part of the project “Transit moves Rhein-Main” by KulturRegion und Kulturfonds. During the opening the artist collective “Mobile Albania” will be our guests, who have designed a “Transit Bus” for the project “Transit moves Rhein-Main”.  Furthermore, we take the opportunity to look back on the previous exhibitions at con[SPACE] by sternmorgenstern, Michel Klöfkorn, Sarah Bonnert, Sandip Shah, Florian Tuercke & Jos Diegel.

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Zeichen & Formeln

Vom simplen Zeichen zur komplizierten Formel // Kunst am Bau der EZB

Sa, 16. Juni, 19.00 Uhr. Offene Gesprächsrunde im Vereinslokal des ATELIERFRANKFURT

Zur Finissage der Ausstellung „Alte und neue Kontingenzprobleme wie Liebe und Kapitalismus“ von Jos Diegel organisiert con[SPACE] eine offene Gesprächsrunde zum Thema „Vom simplen Zeichen zur komplizierten Formel // Kunst am Bau der EZB.“

Den Impuls für die Gesprächsrunde gab der Frankfurter Künstler Jos Diegel mit der erweiterten Präsentation seiner Arbeit „Schatz, unsere Liebe und die Kapitalismuskritik sind doch nicht mehr ganz so gut« von 2012.

Während der Besucher auf fünf Monitoren einem missglückten Schauspiel folgt, in dem kompilierte Phrasen zu Themen wie Liebe, Kapitalismus und Demokratie heruntergedroschen werden, verschiebt sich seine Aufmerksamkeit auf das Setting, den Willy-Brandt Platz. Ständig wechselt die Perspektive. Die Kamera ist nicht nur auf die Darsteller und den Künstler als Regisseur gerichtet, sondern auch auf alltägliche Dinge wie einen herumschnüffelnden Hund, Gartenarbeiter, Touristen. Und immer wieder ist das riesige, blaue Euro-Zeichen mit den anhaftenden gelben Sternen von Ottmar Hörl im Bild. Hörls eingängige Visualisierung des Gründungsgedankens der Europäischen Union ist zum Wahrzeichen geworden und angeblich das meist fotografierte Objekt Frankfurts. Diegel der Hörl für die erweiterte Präsentation seiner Arbeit interviewte, fügt dem Spektrum an Perspektiven noch eine weitere Sicht hinzu. Hörl spricht über seine damaligen Motive, den Erfolg, die spätere Kritik an seiner Umsetzung, aber auch über die Entwicklung der Europäischen Union und deren Bedeutung für die Selbstrepräsentation der Europäischen Zentralbank.

Die Veranstaltung findet während des Osthafenfestivals statt. Zugang zum Vereinslokal daher nur über die Lindleystrasse. Infos zu weiteren Veranstaltungen auf www.atelierfrankfurt.de und www.osthafenfestival.de