Kategorie-Archiv: education/pädagogik

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digital friends?

In dem Medienprojekt “digital friends?” arbeiten Studierende des Schwerpunkts Kultur und Medien, Soziale Arbeit, in Workshops mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse. Thematisch geht es um Freundschaft und Beziehungen in Zeiten medialer Vernetzung : Was bedeutet digitale Freundschaft? Wie geht man um mit der körperlichen Distanz und der Gleichzeitigkeit von digitaler und realer Welt? Wie mit (digitaler) Privatsphäre? Und wo zeigen sich soziale, kulturelle und finanzielle Grenzen der allgegenwärtigen Vernetzung?

Medienprojekt mit Schülern des Goethe Gymnasiums Frankfurt von und mit Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), Soziale Arbeit, Schwerpunkt Kultur & Medien unter der Leitung von Raul Gschrey. Dokumentation: Lothar Eichhorn (FRA-UAS).

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Alle Sinne Offen

Studierende der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) stellen künstlerische Produktionen in den Medien Performance, Theater, Musik, Tanz und Video vor.

///Students of the Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) present artistic productions: Performance, Dance, Music, Theatre, Video.

28.06.2017 18.30

FRA-UAS Campus, Nibelungenplatz, Gebäude///building 2, Theaterraum & Foyer im Keller///Theatre and foyer in the basement

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Ankommen

“Ankommen” – Filme & Fotos mit Geflüchteten und Schüler*innen

Premiere am Mittwoch, dem 16.11.2016 um 19:30 Uhr im Gallus Zentrum e.V., Krifteler Strasse 55, 60326 Frankfurt

Videos und Texte gibt es online.

Fadi, Aalia (beide aus Syrien) und Awet (aus Eritrea) haben uns ihre Geschichten des Ankommens aufgeschrieben. Die Geschichten berühren, rütteln auf und geben einen intensiven Eindruck in die Fluchterlebnisse und das Ankommen der drei Autoren. So verschieden die Geschichten auch sind, so sehr verbindet sie das Thema „Ängste“. Fadi, 21, aus Syrien, schreibt: „Haben Sie Angst vor mir? Ist es, weil ich ein Flüchtling bin? Weil ich diesen Bart trage? Ich fühle mich elend (…). Gleichzeitig zeichnen sich die Texte insbesondere durch eine unbefangene und informative Sicht auf Deutschland aus.

Jugendliche des Goethe-Gymnasiums in Frankfurt haben diesen Geschichten ihre Stimme und ihre Gesichter gegeben. In Filmen und Fotos haben die Schülerinnen und Schüler wiederum – mit großem Respekt, aber auch großem Mut – ihren Eindruck der Geschichten unserer Autoren festgehalten.

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Performative Künste in sozialen Feldern

Der Masterstudiengang “Performative Künste in sozialen Feldern” wird zum Sommersemester 2017 an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) starten.

Dazu hat das Dozent_innenteam einen Flyer erstellt, der alle wichtigen Informationen zum Master beinhaltet.Weitere Informationen wie die vorläufige Prüfungsordnung und die Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren auf der Homepage.

“Infotag” am Freitag, den 4. November 2016 von 14-18 Uhr (Einlass 13.30 Uhr) im Kunstatelier/Geb.2/Raum 506. Dort werden die Ziele und die Struktur des Masters bzw. Beispiele intermedialer Projektarbeit als Kern des Studiengangs vorgestellt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit sich mit den Lehrenden auszutauschen und Fragen zur Bewerbung zu stellen.

Bewerbungsschluß ist Montag, der 5. Dezember 2016. Bis zu diesem Termin soll die schriftliche Bewerbung plus eine dokumentierte Arbeitsprobe in der FRA UAS vorliegen.

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kunst/maschine

kunst/maschine: Seminar/Übung am Institut für Kunstpädagogik, Goethe-Universität Frankfurt im Wintersemester 2016/17. Weitere Infos im VV.

Was passiert, wenn die Skulptur laufen lernt, in Bewegungen den Raum erobert, oder gar selbst zum Pinsel greift? Wir arbeiten an kinetischen Skulpturen und kreativen Maschinen – mit und gegen die Möglichkeiten von technischen Geräten. Ein wenig technisches Geschick und viel Kreativität und Lust am Ausprobieren sind von Vorteil.

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Stadt(T)räume

Eine herzliche Einladung zur Präsentation der Projektergebnisse aus meiner Lehre an der FRA UAS:

“Stadt(T)räume”
Videos & Clips
 
21.07.2015 18.00
Frankfurt Univeristy of Applied Sciences
Gebäude 2, Theaterraum im UG

Die Videos der Studierenden des Modul 16, Schwerpunkt Kultur und Medien, Soziale Arbeit der FRA UAS setzen sich in dokumentarischen, experimentellen und erzählerischen, aber immer persönlichen Perspektiven mit dem Seminarthema “Stadt(T)räume” auseinander. Sie erkunden Utopien und Realitäten des Lebens in unseren Städten und fragen nach Alternativen des sozialen Zusammenlebens.

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Die “Performance” muss stimmen!

Fach(nachmit)tag des Kinderschutzbund Frankfurt für Lehrkräfte, Erzieher/innen, päd. Fachkräfte, Studierende und Interessierte. Anmeldung unter: verwaltung@kinderschutzbund-frankfurt.de

Donnerstag, 25.06.2015, 14.00 bis 17.00 Uhr
In der Orangerie im Günthersburgpark

„Performanceprojekte mit Kindern und Jugendlichen“
Prof. Patricia Ines Hoeppe, Professorin der Frankfurt University of
Applied Sciences

Performance-Kunst hält Einzug in die Schulen – und setzt hier nicht nur kulturelle Bildungsprozesse in Gang, sondern lässt Kinder ihre eigene schöpferische und kreative Handlungsfähigkeit erleben – in künstlerisch und sozial ganz ungewohntenSituationen! Prof. Patricia Ines Hoeppe stellt die Qualitäten und die Funktionsweisen von Performance-Kunst in Schule und Kita dar – und warum auch Sie mit Ihren Kindern vielleicht ab und zu mal zu einem lebenden Kunstwerk werden könnten… Zum Abschluss gibt es eine Überraschungs-Performance-Aktion.

„Nicht wieder die Stellwand, oder?“ – Kuratorisches Arbeiten als
performativer Prozess.
Raul Gschrey, Kurator, Kunstpädagoge, freischaffender Künstler

Tolle Projektergebnisse – und was nun? Nur nicht wieder die Stellwand! Nicht nur die „Performance“ während des Projektes zählt, sondern auch die Aufführung, die Ausstellung und Präsentation des Erarbeiteten. Anhand einiger Beispiele aus der Praxis des Künstlers, Kurators und Medien-Pädagogen Raul Gschrey werden Möglichkeiten von kuratorischem Arbeiten als kreativ-künstlerischer, aber auch pädagogischer Prozess vorgestellt.