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CALL: Law’s Pluralities

Law’s Pluralities – Cultures:Narratives:Images:Genders /// Pluralitäten des Gesetzes – Kulturen:Narrative:Bilder:Genders

6-8 May 2015: Justus Liebig University Giessen, Germany

In May 2015 the conference and exhibition “Law’s Pluralities” will take place at Justus Liebig University Giessen/Germany. In a series of keynote presentations by experts and in panel sessions and discussions, as well as in an exhibition it will explore cultural constructions of law. We invite academic contributions in the conference languages English and German. See the Law’s Pluralities Call for Papers.

The event is organized at Justus Liebig University Giessen by the International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) in cooperation with the  Department of English, the Rudolf-von-Jhering Institute, and in cooperation with the Neue Giessener Kunstverein.

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sail away (Lola)

“Sail Away (Lola)” | Performance von Raul Gschrey | Kunstverein Familie Montez | 2014 | Direktor: Mirek Macke | Mit Christopher Acker, Lionel Röhrscheid, Corinna Mayer and friends | Ansprache von Raul Gschrey und Maripossa Corazon (Inka Hendriks) | Das Ausstellungsprojekt wurde unterstützt vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Video von Christiaan Tonnis.

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Anchors Aweigh!

Finissage & Musik: “under full sail”, Raul Gschrey @ Galerie KaiserP 20.09.2014 19.00 – Kaiserstraße 62-64, Kaiserpassage, Laden 48

Zur Finissage gibt es Live-Musik mit Jens (ambient soundscapes) & Jens (soundscapes & loops). Natürlich ist auch noch die Ausstellung geöffnet mit neuen Fotografien, Performances & Videos zum Themenkomplex Veränderung und Bewegung in der Stadt und der Urbanisierung des Landes.

For the finissage of the exhibition there’s live music: Jens (ambient soundscapes) & Jens (soundscapes & loops). Of course the exhibition can still be visited. The videos; performances & photos deal with movement and change in urban space and the increasing urbanisation of rural areas.

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ein sonntag im freien

12. 09. – 12. 10.2014 “ein Sonntag im Freien” (20. Saisonstart der Frankfurter Galerien)
Opening/Eröffnung 12.09.2014, 18.00
deniz alt, dirk baumanns, peter braunholz, il-jin atem choi, velvet g. oldmine, tobias jaremeko, christoph von loew, jan lotter, mirek macke, ramo mayer, mjöner, eva moll, nikolaus nessler, jerome north, lionel röhrscheid, erika roor, edwin schäfer, frank springer, christiaan tonnis, corinna mayer, till galunke, valentina stanojev, aleksandra botic, sascha boldt, jan geiger dedio, geokhan erdogan, paul hirsch, jin-kyoung huh, karsten kraft, kerstin krone bayer, leon lapin, albrecht wild, günther zehetner, matthias zeidler, tee ly, jörg simon, max pauer, raul gschrey, toru oyama rue, anselm schenkluhn, jörg weil, murdock allen, swantje dahlen, dieter gaebel, erikson krüger, ruth luxenhofer, sven tadic, isabell kraus, christine leibrock, spomenka alekcovic… & musik: antje-maya hirsch
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Raul Gschrey: “sail away (Lola Montez)”, performance, 2014.
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CALL: Zwischen Licht und Schatten

CALL FOR WORKS: „Zwischen Licht und Schatten“ – Ausstellung im Rahmen der Visionale 2014 – DEADLINE: 20.09.2014

Die Arbeiten der Ausstellung thematisieren die Licht- und Schattenseiten des Lebens in unserer postmodernen Gesellschaft. Zwischen Arm und Reich, Integration und Ausschluss, Individualität und Gemeinschaft, Macht und Unterdrückung, aber eben auch das Dazwischen und die individuellen Wahrnehmung, die oft jenseits von Gegenüberstellungen liegen. Die unterschiedlichen Deutungsmuster von Licht und Schatten greift die Ausstellung auf – sprachlich und visuell.

Die Medieninstallationen im Foyer des Gallus Theaters, in einem Quartier, wo Licht und Schatten besonders nah beieinander liegen, zeigen dabei höchst unterschiedliche Aspekte. Sie konfrontieren uns mit Stereotypen ebenso wie mit weniger Sichtbarem: Der Blick geht hinter die Fassaden von Normalität.

Bitte aussagekräftige Bewerbungen / Arbeitsbeschreibungen mit Bild und Text digital (am besten als pdf, max. 5MB) an die Organisatoren / Kuratoren der Ausstellung:
Raul Gschrey, Jörg Hein, Sabine Hoffmann (Gallus Zentrum) :
raul@pro-ton.net & galluszentrum@web.de

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Das Gesicht der Stadt

Liebe Filmfreunde, Kunst- und Stadtinteressierte,

am 13. September 2014 startet Römer9 mit Stadtvisionale 2014 ein neues Format: Römerberg 9, die Tageskarte kostet 10, erm. 8 Euro

Das periodisch angelegte Kurzfilmfestival versammelt künstlerische Filme, die sich dem komplexen Gebilde der Stadt widmen. Im Auftaktjahr 2014 liegt der Fokus dabei auf dem öffentlichen Raum. Von Interesse sind dabei vor allem diejenigen Produktionen, die die Identität des öffentlichen Raumes und das Gesicht der Stadt erforschen. Welche Formen nimmt der öffentliche Raum heute angesichts einer zunehmenden Privatisierung und Kommerzialisierung der Innenstädte an – verlagert er sich gar ins Virtuelle? Verändert Kunst den Stadtraum? Diese und ähnliche Fragen interessieren die Veranstalter des Festivals, das in konzentrierter Form eine Verknüpfung von Filmpräsentationen, Filmgesprächen und fachlichen Inputs von Stadtexpert/innen herstellen möchte

Einen Tag lang – von 12-22 Uhr – werden etwa 30 künstlerische Kurzfilme gezeigt, die sich mit dem öffentlichen Raum auseinandersetzen und wir möchten uns mit den Macherinnen und Machern der Filme über ihre Arbeiten unterhalten. Zudem haben wir den Architekten Wolfgang Dunkelau  sowie die Autorin Hannelore Schlaffer eingeladen, uns jeweils ihre Sicht auf die Stadt zu erläutern.