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FRANKFURTER ATELIERTAGE

22.-23.11.2014 spez.Lab  auf den FRANKFURTER ATELIERTAGEN @ Atelierfrankfurt, Schwedlerstraße 1-5, 60314 Frankfurt/Main

UMBAUBAR open: Samstag/saturday 15.00-23.00

Im Rahmen der Frankfurter Ateliertage und der Eröffnung des AtelierFrankfurt zeigen wir von spez.Lab künstlerische Arbeiten in unseren Atelierräumen im 3. Stock: 3.28 (zwischen den Aufzügen). Es geht um die Veränderung unserer Stadträume, Architekturen und die Erhaltung von Freiräumen für Kreativität. Passend zur Eröffnung gibt es eine Umbaubar mit Handwerkercharme und (Russischem) Bier Roulette.

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///During the Open Studio Days and the opening of AtelierFrankfurt, spez.lab will show artistic works in our studio in the 3. story: 3.28 (between the elevators). The works deal with the transformation of our urban spaces, architectures, and the maintenance of free spaces for creative work. Linking in with the motto there will be a “reconstruction bar” with (Russian) beer roulette.

Ximena Aburto Felis : Il-Jin Choi : Jasmin Grünewald : Raul Gschrey : Rahel Hünig : Bernd Metz : Anselm Schenkluhn : Irina Zikuschka

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Zwischen Licht und Schatten

21.-23.11.2014 Ausstellung zur “Visionale 2014″, kuratiert von Sabine Hoffmann und Raul Gschrey, im Gallus Theater, Kleyerstrasse, Frankfurt. 

Die Arbeiten der Ausstellung im Rahmen der Visionale 2014 thematisieren die Licht- und Schattenseiten des Lebens in unserer postmodernen Gesellschaft. Zwischen Arm und Reich, Integration und Ausschluss, Individualität und Gemeinschaft, Macht und Unterdrückung, aber eben auch das Dazwischen und die individuellen Wahrnehmung, die oft jenseits von Gegenüberstellungen liegen.

Hier gibt es einen Zusammenschnitt von Impressionen des Festivals.

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Phantomgesichter

Endlich ist das von Uli Richtmeyer herausgegebene Buch zur Konferenz und Ausstellung “Phantomgesichter” in Potsdam erschienen.

Biometrische Verfahrensweisen stehen im Zentrum gegenwärtiger Sicherheits- und Überwachungsprogramme. Auch in diversen fotografischen Apparaten, die das Material für digitale Bilddatenbanken liefern, haben sie sich fest etabliert. Obwohl sie auf komplexen Berechnungen basieren, sind biometrische Verfahren wesentlich als Bildbearbeitungstechnologien zu verstehen – so die Grundannahme des Bandes. Erst aus dieser Perspektive gelangen die spezifischen Sicherheiten und Unsicherheiten biometrischer Bilder in den Blick. Sie fallen besonders dort auf, wo sich Biometrie auf ein klassisches Objekt der Erkennungsdienste, das menschliche Gesicht, bezieht. Welche Konsequenzen sich aus der Vorgeschichte und Gegenwart der verwendeten Bildtechnologien sowie ihren trivialen und professionellen Gebrauchsweisen für den Status des artifiziellen Gesichtsbildes ergeben, gilt es nun zu hinterfragen.

U.a. gibt es darin einen Artikel zu meinem Promotionsprojekt. Raul Gschrey: “»A surprising air of reality« – Kompositfotografie zwischenwissenschalicher Evidenzbehauptung und künstlerischer Subversion.”

Ulrich Richtmeyer (Hg.): PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild.
1. Aufl. 2014, 238 Seiten, 35 s/w und 30 farb. Abb., 3 Tab., kart.
ISBN: 978-3-7705-5086-9

Erhältlich bei Wilhelm Fink Verlag

Inhaltsverzeichnis

RESONANZ

RESONANZ * PARADE DER KULTUREN
SAMSTAG 4. OKTOBER, 17 UHR BOCKENHEIMER WARTE

Wir sind hier, Wir sind laut, weil man Uns den Raum für freies Schaffen klaut. Campus für alle, die Jubeljahre sind vorbei…

Das Studierendenhaus in seiner Bedeutung als Ort gelebter Demokratie. Was würde bleiben wenn Frankfurt die wichtigste Erfahrungsstätte interdisziplinärer Prozesse, wo alternative Tutorien, Symposien, internationale Politgruppen, Künstler, Wissenschaftler, Studenten, Jung und Alt zusammen treffen, sich austauschen und gemeinsam über ihre Sicht der Welt reflektieren, verlieren täte? Aufwachen, mit gestalten und die einzigartige Chance auf einen freien Campus verwirklichen. Vielfältige Disziplinen in neunen Positionen definieren und ihre  Grenzen auflösen, auf dem Weg zu einem Denken das Zukunft schafft. Der Kulturcampus als ein Ort der synergetisch für das gemeinsame Zusammenleben im urbanen Raum steht, in welchem basisdemokratisches Wirken über die Grenzen des Systems erfahrbar wird!