Schlagwort-Archiv: teaching

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ab/aus/ein DRUCK

ab/aus/ein DRUCK / Intermediale Erfahrungsräume

Sa. 09.12.2017, 18.00, Programm bis 22.00, danach Beisammensein

Atelierfrankurt, Schwedlerstr. 1-5, 60314 Frankfurt/Main

Studierende des Masterstudiengangs „Performative Künste in Sozialen Feldern“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) zeigen intermediale Arbeiten im Erdgeschoss des Atelierfrankfurt. In verschiedenen Stationen sind Besucher*innen eingeladen noch nicht dagewesene, wechselwirkende Blicke auf sich und ihre Umwelt werfen.

Thematisch wenden die Studierenden sich dem Abdruck und Ausdruck des Menschen zu, der sich als Eindruck im Gegenüber spiegelt. In vielen Arbeiten stehen der menschliche Körper, dessen Gestaltungsmöglichkeiten und soziale Prägungen im Zentrum. Die Studierenden überschreiten in den Erfahrungsräumen Grenzen medialer Formate und Genres und eröffnen damit neue intermediale Perspektiven auf das Spannungsfeld des ab/aus/ein DRUCKS.

Charlotte Armah / Katrin Hühn / Susanne Kaiser / Miriam Kiel / Katharina Müller / Franka Osthoff / Danielle Schulz / Lukas Sünder / Christine Veicht / Adriano Werner / Mira Wirth / Geraldine Zirbel // Coaching: Raul Gschrey // Zusätzliche Arbeiten zeigen Mogli Cruse / Ann-Christin Dwight / Barbara Golde / Jana Lauer

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“2040″ @ visionale

Auf dem Hessischen JugendMedienFestival visionale läuft am Sa. 11.11.2017 der Film “2040”, der im Rahmen des Projekts “digital friends?” entstanden ist. Von Mohamed, Samuel, Usman, Christian, Luis, Velin (14-15 Jahre), Goethe-Gymnasium Frankfurt / FUAS Frankfurt, Kurzfilm, Frankfurt 2017, 4.15 min

Zwei Jugendliche verabreden sich in einer virtuellen Welt und sind auf der Suche nach einer Beschäftigung. Sie können sich mit Hilfe einer speziellen Brille an einen Ort ihrer Vorstellung beamen…

29. Hessiches JugendMedienFestival visionale, 11.11.2017, 14.00, Gallus Theater, Frankfurt/Main

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Performative Künste, die Zweite

Im Sommersemester 2018 startet der Masterstudiengang „Performative Künste in sozialen Feldern“ an der Frankfurt University of Applied Sciences mit seinem zweiten Jahrgang. Dazu können sich Studieninteressierte jetzt bewerben.

Bewerber brauchen einen Abschluss in einem grundständigen pädagogischen und/oder künstlerischen Studium. Sie müssen der Bewerbung ein Motivationsschreiben, die Ideenskizze eines Masterprojekts und die Dokumentation einer künstlerischen Arbeitsprobe hinzufügen. Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2018 ist der 15. Januar 2018. Genaueres ist in der Prüfungsordnung nachzulesen, die auf der FRA UAS-Homepage einzusehen ist (http://www.frankfurt-university.de/performa).

Am Freitag, dem 10. November 2017 bieten wir von 13.30 – 17 Uhr einen “Infotag” im Kunstatelier der FRA UAS / Nibelungenplatz 1 / Geb.2 / Raum 506 an. Dort werden Ziele und Struktur des Masters vorgestellt und an Beispielen intermedialer Projektarbeit veranschaulicht. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit sich mit den Lehrenden und Studierenden auszutauschen und Fragen zur Bewerbung zu stellen.

Natürlich können sich Interessent*innen auch direkt an die Studiengangsleitungen Prof. Patricia Hoeppe (hoeppe@fb4.fra-uas.de) und Prof. Frank  Matzke (matzke@fb4.fra-uas.de).

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digital friends?

In dem Medienprojekt “digital friends?” arbeiten Studierende des Schwerpunkts Kultur und Medien, Soziale Arbeit, in Workshops mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse. Thematisch geht es um Freundschaft und Beziehungen in Zeiten medialer Vernetzung : Was bedeutet digitale Freundschaft? Wie geht man um mit der körperlichen Distanz und der Gleichzeitigkeit von digitaler und realer Welt? Wie mit (digitaler) Privatsphäre? Und wo zeigen sich soziale, kulturelle und finanzielle Grenzen der allgegenwärtigen Vernetzung?

Medienprojekt mit Schülern des Goethe Gymnasiums Frankfurt von und mit Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), Soziale Arbeit, Schwerpunkt Kultur & Medien unter der Leitung von Raul Gschrey. Dokumentation: Lothar Eichhorn (FRA-UAS).

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Alle Sinne Offen

Studierende der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) stellen künstlerische Produktionen in den Medien Performance, Theater, Musik, Tanz und Video vor.

///Students of the Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) present artistic productions: Performance, Dance, Music, Theatre, Video.

28.06.2017 18.30

FRA-UAS Campus, Nibelungenplatz, Gebäude///building 2, Theaterraum & Foyer im Keller///Theatre and foyer in the basement

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Margarete Rabow /// Katharinenkirche Frankfurt

“Störungen und Irritationen im urbanen Raum”

Di. 20.06.2017 18.30  (An der Hauptwache 1, Frankfurt am Main)

Die Künstlerin Margarete Rabow stellt in der Katharinenkirche ihre performativen Interventionen und Irritationen im sozialen Raum vor. Bekannt wurde sie unter anderem mit ihren „Kunstaktionen gegen das Vergessen – KZ Katzbach“ im öffentlichen Frankfurter Stadtraum. Die Katharinenkirche ist ein Ort, der mit der Arbeit der Künstlerin verbunden ist und selbst mit ihrer Obdachlosenarbeit soziale Akzente in der Stadt setzt. Dazu wird Olaf Lewerenz (Pfarrstelle für Stadtkirchenarbeit an St. Katharinen) einen kurzen Input geben. Im Anschluss gibt es gemütlicher Atmosphäre Zeit zum Austausch und Kennenlernen.

Die Lecture///Performance-Reihe mit Gästen aus Kunst und kultureller Bildung bringt zeitgenössische performative Positionen in sozialen Feldern an verschiedene Orte der Kultur, der kulturellen Bildung und der sozialen Arbeit in Frankfurt. Neben den künstlerischen Arbeiten können Gäste auch die Institutionen und deren Arbeit kennen lernen, sowie im Anschluss in entspannter Atmosphäre diskutieren. Organisiert wird die Reihe von Raul Gschrey im Rahmen des Masterstudiengangs „Performative Künste in Sozialen Feldern“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS).

www.margarete-rabow.de /// www.rabow-kz-katzbach.de /// www.st-katharinengemeinde.de /// www.frankfurt-university.de/performa

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Ankommen

“Ankommen” – Filme & Fotos mit Geflüchteten und Schüler*innen

Premiere am Mittwoch, dem 16.11.2016 um 19:30 Uhr im Gallus Zentrum e.V., Krifteler Strasse 55, 60326 Frankfurt

Videos und Texte gibt es online.

Fadi, Aalia (beide aus Syrien) und Awet (aus Eritrea) haben uns ihre Geschichten des Ankommens aufgeschrieben. Die Geschichten berühren, rütteln auf und geben einen intensiven Eindruck in die Fluchterlebnisse und das Ankommen der drei Autoren. So verschieden die Geschichten auch sind, so sehr verbindet sie das Thema „Ängste“. Fadi, 21, aus Syrien, schreibt: „Haben Sie Angst vor mir? Ist es, weil ich ein Flüchtling bin? Weil ich diesen Bart trage? Ich fühle mich elend (…). Gleichzeitig zeichnen sich die Texte insbesondere durch eine unbefangene und informative Sicht auf Deutschland aus.

Jugendliche des Goethe-Gymnasiums in Frankfurt haben diesen Geschichten ihre Stimme und ihre Gesichter gegeben. In Filmen und Fotos haben die Schülerinnen und Schüler wiederum – mit großem Respekt, aber auch großem Mut – ihren Eindruck der Geschichten unserer Autoren festgehalten.

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Stadt(T)räume

Eine herzliche Einladung zur Präsentation der Projektergebnisse aus meiner Lehre an der FRA UAS:

“Stadt(T)räume”
Videos & Clips
 
21.07.2015 18.00
Frankfurt Univeristy of Applied Sciences
Gebäude 2, Theaterraum im UG

Die Videos der Studierenden des Modul 16, Schwerpunkt Kultur und Medien, Soziale Arbeit der FRA UAS setzen sich in dokumentarischen, experimentellen und erzählerischen, aber immer persönlichen Perspektiven mit dem Seminarthema “Stadt(T)räume” auseinander. Sie erkunden Utopien und Realitäten des Lebens in unseren Städten und fragen nach Alternativen des sozialen Zusammenlebens.

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Die “Performance” muss stimmen!

Fach(nachmit)tag des Kinderschutzbund Frankfurt für Lehrkräfte, Erzieher/innen, päd. Fachkräfte, Studierende und Interessierte. Anmeldung unter: verwaltung@kinderschutzbund-frankfurt.de

Donnerstag, 25.06.2015, 14.00 bis 17.00 Uhr
In der Orangerie im Günthersburgpark

„Performanceprojekte mit Kindern und Jugendlichen“
Prof. Patricia Ines Hoeppe, Professorin der Frankfurt University of
Applied Sciences

Performance-Kunst hält Einzug in die Schulen – und setzt hier nicht nur kulturelle Bildungsprozesse in Gang, sondern lässt Kinder ihre eigene schöpferische und kreative Handlungsfähigkeit erleben – in künstlerisch und sozial ganz ungewohntenSituationen! Prof. Patricia Ines Hoeppe stellt die Qualitäten und die Funktionsweisen von Performance-Kunst in Schule und Kita dar – und warum auch Sie mit Ihren Kindern vielleicht ab und zu mal zu einem lebenden Kunstwerk werden könnten… Zum Abschluss gibt es eine Überraschungs-Performance-Aktion.

„Nicht wieder die Stellwand, oder?“ – Kuratorisches Arbeiten als
performativer Prozess.
Raul Gschrey, Kurator, Kunstpädagoge, freischaffender Künstler

Tolle Projektergebnisse – und was nun? Nur nicht wieder die Stellwand! Nicht nur die „Performance“ während des Projektes zählt, sondern auch die Aufführung, die Ausstellung und Präsentation des Erarbeiteten. Anhand einiger Beispiele aus der Praxis des Künstlers, Kurators und Medien-Pädagogen Raul Gschrey werden Möglichkeiten von kuratorischem Arbeiten als kreativ-künstlerischer, aber auch pädagogischer Prozess vorgestellt.